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Schenke mir ewiges Leben
Veröffentlichung: September 2016

“Wie lange währt die Liebe? Sie währt am längsten, wenn sie unerfüllt bleibt. Aber die andauernde Sehnsucht treibt seltsame Blüten, und nur die Kunst kann die zerstörerischen Geister der Vergangenheit bannen. Denn es ist allein die Kunst, die ewig währt … Mit “Schenke mir ewiges Leben” hat Barbara Petermann einen Künstlerroman geschrieben, der bewusst an die Tradition der Romantik anknüpft. Wie in Joseph von Eichendorffs Novelle “Das Marmorbild” verliebt sich ein Mann in eine Statue, und Petermann führt ihren Lesern ein Nachtstück vor, das Liebeswahn und Künstlertum miteinander verbindet. Der Vater der Schriftstellerin, der Bildhauer Reinhold Petermann (1925 – 2016), schuf die Statue für den Botanischen Garten in Mainz. Seine Tochter setzt ihm anlässlich des realen Raubes dieser Elisabeth ein literarisches Denkmal.”
Die Lokale

Leseprobe: Schenke mir ewiges Leben
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Pressemitteilungen: Schenke mir ewiges Leben


Cover neuKurt bricht mit einem heimlichen Umzug von Frankfurt nach Berlin alle Brücken zu seinem früheren Leben ab, weil er seiner Frau Elisa ein würdiges Ende bereiten will. Elisa, die Mutter der gemeinsamen Tochter Henriette, lebte bis zum Ausbruch ihrer Demenzerkrankung glücklich mit ihrer Familie. Allerdings liegt ein Schatten der Vergangenheit über ihrem Glück …
Autorin Barbara Petermann, die sich seit Jahren in verschiedenen Demenz-Projekten engagiert, ist es gelungen, ein vielschichtiges Familiendrama mit Krimi-Elementen spannend und gefühlvoll zu erzählen.

Leseprobe: Elisa verschwindet
Buchvorstellung: Elisa verschwindet
Pressemitteilung: Elisa verschwindet
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Furchtlose Wandlungen

Die Kurzgeschichtensammlung „Furchtlose Wandlungen“ beleuchtet die Themen  Älterwerden und Demenz. Sie können zu einem Umdenken im Umgang mit älteren und/oder  demenziell erkrankten Menschen  anregen. Was verändert sich im Miteinander und welche Optionen bestehen für begleitende Menschen? Im geschützten Raum der literarischen Fiktion können gewagte Denkmodelle zugelassen und erprobt werden. Sie ermöglichen dem Leser, Parallelen zur eigenen Situation herzustellen, ohne ihn zu bestimmten Lösungen zu verpflichten. Zudem regt dieses Genre dazu an, mit der Vielfalt der Gefühle  gedanklich zu experimentieren. Es bietet die besondere Chance, den Leser emotional zu berühren. Und ihn in Situationen hineinzuziehen, die vermitteln, wie man gefühlvoll die Verbindung zum Verbleibenden knüpfen kann, ohne die unaufhaltsamen Veränderungen außer Acht zu lassen. Konzeptionell hat sich die Autorin an den Theorien von Naomi Feil (Validationsmethode), Nicole Richards (integrative Validation) und Prof. Erwin Böhm (psychobiographisches Pflegemodell) orientiert.

Mit Zeichnungen von Reinhold Petermann.

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Emmy und die TänzerinEmmy ist an Demenz erkrankt. Doch sie und ihre Familie machen sich auf den Weg und zeigen, welche erstaunlichen Klärungen und Entwicklungschancen allein durch das Zulassen einer veränderten Perspektive möglich werden. Poetisch, humorvoll, fast spielerisch, auf jeden Fall aber sehr berührend ertastet Barbara Petermann die Balance aus vorsichtig keimenden Hoffnungen und verkrusteten Lebenslügen. Dabei zeigt die mit der Thematik „Demenz“ durch zahlreiche Projekte vertraute Autorin, dass es ein wahrhaftigeres Verstehen jenseits des Verstehens gibt, dass wir immer umdenken können, wenn wir bereit sind zu fühlen.

Leseprobe: Emmy und die Tänzerin
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Reinhold Petermann CoverWie kommt ein junger Mensch in den letzten Kriegsjahren dazu, sich die Welt zu erschnitzen? Wodurch defi nierte sich die künstlerische Avantgarde der Nachkriegszeit? Inwieweit zehrt der Meisterschüler Emy Roeders bis heute von deren Erfahrungen? Welcher Art war seine Begegnung mit Karl Schmidt-Rottluff? Wovon hat der junge Künstler sich distanziert? Wo liegt der Fokus seines Schaffens? Was verbindet das Figürliche mit dem Abstrakten? Und was hat es mit den „nackten Weibern“ auf sich? Diese und viele andere Fragen um den Künstler Reinhold Petermann, sein Schaffen und seine Zeit beantwortet die Tochter des Bildhauers, Barbara Petermann, in dieser reich bebilderten Dokumentation.

Leseprobe: Am Anfang war das Holz
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